Für Sie gelesen und notiert:

Ernährungsgewohnheiten
Machen wir es der Verdauung leicht! Das übliche Durcheinander aus Kohlenhydraten (Kartoffeln, Nudeln), Eiweiß (Fleisch, Milchprodukte) und Gemüse (Blumenkohl, Erbsen) überlastet auf Dauer unseren Organismus. Essen wir alles gleichzeitig, erschweren wir den Verdauungsprozess. Kombinieren Sie jeweils nur zwei Komponenten, also Kohlenhydrate und Gemüse oder Eiweiß und Kohlenhydrate oder Gemüse und Kohlenhydrate. So vermeiden Sie auf
eine einfache Art und Weise eine Übersäuerung. Das ist auch der Grund, weshalb die Nahrung zu 75% aus basischen Lebensmitteln wie Obst, Salat und reichlich Gemüse bestehen sollte. Eine Ausnahme macht der grüne Blattsalat und roh gegessene Äpfel nach 18.00 Uhr, der Magen kann diese nicht mehr verarbeiten, sie bleiben im Verdauungstrakt liegen und fangen an zu gären. Es werden dadurch „Fuselalkohole“ gebildet, was die Leber nachhaltig schädigt.
 

Zuckersucht
An Ratten führte der Psychologe Bartley Hoebel von der Princeton University eine Studie durch und bewies die Kraft von Zucker. Die Ratten wurden zuerst über einen längeren Zeitraum an Zucker gewöhnt, der ihnen dann wieder entzogen wurde. Beobachtungen: Sie begannen zuerst mit den Zähnen zu klappern, dann zitterten die Vorderpfötchen, im Anschluss wackelten ihre Köpfe unkontrolliert hin und hier. Alles das sind Hinweise auf Entzugssymptome, die der Körper zeigt, wenn er zu sehr an Drogen gewöhnt ist. Die Ratten hatten aber keine Drogen erhalten, sondern lediglich Zucker in Form von Zuckerwasser.
                                                                                                      (Quelle: www.selfness.de)

Wie schwer es den Menschen fällt, auf Zucker zu verzichten, zeigt eine neue Untersuchung. Biskuits, die mit 16 % weniger Zucker hergestellt wurden, lehnten die Versuchspersonen nach dem ersten Bissen als ungenießbar ab.

Testen Sie Ihr Wissen, wie viel Stücke Zucker stecken in den Artikeln?
1 Portionsbeutel Ketchup (20 g):
1 Tiefkühlpizza Salami (390 g)
1 Becher Fruchtjoghurt 3,5 % Fett (150 g)
1 Schokoriegel (51g)
1 kleine Flasche Cola (500 ml)

Lösung in der Reihenfolge: 1,5; 4,3; 8; 10,9;  Stück Würfelzucker

                                                                                    (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung)
 

QI GONG: Übungen für Geist, Körper und Seele
Mit leichten Übungen in der Tradition der chinesischen Selbstheilmethode wird die Arbeit von Niere, Leber, Darm, Magen und Kreislauf gezielt unterstützt. Im Internet finden Sie anregende Seiten, Rufen Sie „youtube.com“ auf und geben den Suchbegriff „Duft-Qi Gong“ ein. Viele schöne Videos werden Ihnen angeboten. Probieren Sie doch einfach „Duft-Qi Gong “ aus. Nach wenigen Tagen des Übens merken Sie, wie Qi Gong Ihnen gut tut. Der Zeitaufwand für diese Seite beträgt 8 Minuten einschließlich einer Entspannungsphase.
 

Sport und Leben verlängernder Effekt:
Welche Sportart bringt`s wirklich?
Nicht jede Sportart weist einen Leben verlängernden Effekt auf. Das hat ein Team von Wissenschaftlern um den Sportmediziner Pekka Oja vom KKU-Institut im finnischen Tampere heraus gefunden. Um der Frage: „Mit welcher Sportart lebt es sich am längsten?“ auf den Grund zu gehen, werteten die Forscher elf repräsentative Erhebungen aus. Das Ergebnis zeigt, dass es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen der gewählten Sportdisziplin und dem Sterberisiko zu geben scheint. So schnitt Fahrradfahren in der Umgebung neben Schwimmen, Aerobic und Schlägersportarten wie Tennis, Squash oder Badminton am besten ab. Außerdem zählten letztere Sportarten auch zu den Siegern, was den Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen betrifft. Nur das Fahrradfahren scheint eine geringere Wirkung auf die Herzgesundheit zu haben.
 

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