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So gleichen Sie Säure-Sünden aus
Kaum eine Hauptmahlzeit kommt ohne die großen Faktoren der Übersäuerung aus: Fleisch, Fisch, Getreideprodukte, Käse, Bohnen, Öle, Alkohol und Nudelgerichte in jeder Form. Jeder falsche Bissen führt den Organismus näher an den Sauerstoffmangel heran. Was schlecht ist für unser Gewebe, ist günstig für Krankheitserreger. Im sauerstoffarmen Milieu gedeihen Bakterien, Viren, Pilze und Hefen besser. Diese Verschiebung in Problembereiche nimmt im Alter noch zu. Zum Teil lassen sich die Belastungen durch Gegengewichte auf dem Teller ausgleichen: 200 g Kartoffeln, 300.g Gemüse, 100 g Trockenfrüchte, Großportion Tomatensauce.
Ob dem Körper damit die 73 empfohlenen Mineralien und Spurenelemente ausreichend zugeführt werden, bleibt jedoch eine Art Lotteriespiel. Durch Monokulturen und Umweltbelastungen werden die Böden immer ärmer. Der vor Millionen Jahren entstandene Mineralschatz der Ozeane besitzt stärkste Antioxidanz-Potenziale und kann vom Organismus leicht absorbiert werden.
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Für Sie gelesen und notiert:
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Schlafstörungen
Die häufigsten Ursachen für Schlafstörungen sind: • Stress im Beruf und im Alltag durch beruflichen und privaten Leistungsdruck. • Alkohol- und Nikotinmissbrauch • Reizüberflutung durch zu lange Fernsehabende • Unregelmäßiger Schlaf- Wach- Rhythmus • Schmerzen, Herzerkrankungen, Magen- Darm- Erkrankungen, seelische Erkrankungen, Wechseljahre, Hitzewallungen usw. • Bestimmte Medikamente wie z.B. Schilddrüsenhormone, Blutdruckmittel • Übergewicht • Körperliche und geistige Überanstrengung • Ungeeignete und unbequeme Betten • Seelischer Druck durch Ärger, Trauer usw. • Fehlen von positiven Entspannungen wie z B. ein gutes Buch lesen oder sich mit Freunden treffen, Theater- oder Konzertbesuch.
(Quelle:Fachzeitschrift für Heilpraktiker)
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Apthen - häufig Anzeichen für eine Mangelerscheinung
Sie sehen nicht nur unschön aus, sondern sind auch schmerzhafte: Schleimhautveränderungen an Zahnfleisch, Mundhöhle, Zunge oder der Unterlippe. Die weißlich- gelben Flecken heilen zwar meist nach ein oder zwei Wochen von alleine wieder ab. Dennoch sollte man ihnen auf den Grund gehen. Häufig weisen sie nämlich auf einen Vitamin-B-Mangel oder Mineralstoff-Mangel hin.
Auch eine Gluten- und Lebensmittelunverträglichkeit etwa auf Tomaten, Nüsse oder Schokolade kann zu dieser Hautirritation führen. Tipp: Linderung des unangenehmen Brennens und Jucken können Tinkturen aus Nelke, Myrrhe und Rhabarberwurzel verschaffen. Weitere Infos: www.hno-aerzte-im-netz.de
(Quelle: www.hno-aerzte-im-netz.de)
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Asthma durch Haushaltsspray
Wer häufig zu Putzmitteln aus der Sprühflasche greift, läuft Gefahr an Asthma zu erkranken. Die häufige Benutzung von reinigenden Raumsprays kann Asthma bronchiale auslösen! Besonders gefährlich sind nach Aussagen von Lungenfachärzten Glas- und Möbelreiniger in der Sprühflasche sowie Raumsprays, die den Geruch verbessern sollen. Dr. Josef Lecheler, Ärztlicher Direktor des CJD Asthmazentrums Berchtesgarden, warnt: Bei einmaliger Benutzung pro Woche ist das Risiko an Atemwegsbeschwerden zu erkranken etwa anderthalb Mal größer, als dies bei der Verwendung von aerosolfreien Mitteln der Fall ist. Wer die reinigenden Sprühflaschen mehr als viermal pro Woche benutzt, verdoppelt sogar das Risiko. Weitere Infos: www.lungenaerzte-im-netz.de
(Quelle: wwwlungenaerzte-im-netz.de)
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Gürtelrose
Bluthochdruck und Rheuma begünstigen den Ausbruch. Auslöser einer Gürtelrose ist das Varicella-Zoster-Virus, das sich nach überstandener Windpockeninfektion jahrelang im Körper inaktiv verborgen halten kann. Japanische Wissenschaftler der Universität Osaka haben im Juli 2011 untersucht, welche chronischen Krankheiten das Risiko für eine Aktivierung des Virus erhöhen. Wie sie in der Zeitschrift Infection berichten, besteht die größte Gefahr bei Krebserkrankungen ( bis zum achtfachen Risiko ). Ein etwa doppelt so hohes Risiko für eine Gürtelrose besteht u.a. bei Patienten mit Bluthochdruck, Diabetes, Nierenschwäche oder rheumatoider Arthritis. Bei diesen Grunderkrankungen sollten Sie alles daran setzen, Ihr Immunsystem zu stärken, damit es das Virus weiterhin in Schach halten kann, z.B. durch regelmäßige Saunagänge, viel Bewegung an frischer Luft oder pflanzliche Immunstärker wie Echinacea, Ginseng und Rote-Bete-Saft.
(Gelesen: Natur & Gesundheit 10/2011)
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Jeder dritte Streßgeplagte trinkt zu wenig
Hektik im Büro, Stau im Feierabendverkehr, Ärger und Sorgen in der Familie: Stress bestimmt den Alltag immer mehr. Dadurch entwickeln viele Menschen ungesunde Trinkgewohnheiten. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse vergisst bei Stress jeder dritte Deutsche zu trinken.Von den Berufstätigen sind es sogar mehr als vier von zehn. Dabei braucht das Gehirn ausreichend Flüssigkeit, um konzentrations- und leistungsfähig zu bleiben. Wer immer eine Flasche Wasser griffbereit oder im Büro ein gefülltes Glas auf dem Schreibtisch hat, vergisst das Trinken nicht und behält auch in hektischen Zeiten einen kühlen Kopf. Neben Wasser eignen sich auch Fruchtsaftschorle sowie ungesüßter Früchte- und Kräutertee zum Durstlöschen.
(Gelesen: natur & heilen, 05/2011)
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B-Vitamine bremsen Hirnabbau
Die Zahl der Menschen, die im Alter an Demenz erkranken, steigt weiter. Ratschläge, wie man dem geistigen Verfall vorbeugen könnte, waren bislang von eher allgemeiner Art. Eine ausgewogene Ernährung sowie viel körperliche und geistige Aktivität bis ins hohe Alter könnten das Erkrankungsrisiko gering halte, lauten die Empfehlungen. Aus einer aktuellen wissenschaftlichen Untersuchung geht hervor, dass eine Kombination aus Vitamin B6, B12 und Folsäure den altersbedingten Hirnabbau verlangsamen kann. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie britischer und schwedischer Wissenschaftler, an der 271 Personen im Alter von über 70 Jahren teilnahmen. Alle Personen litten bereits an leichten Gedächnisstörungen. Bei den Teilnehmern, die regelmäßig die Vitamin-Kombination eingenommen hatten, verringerte sich das Hirnvolumen in wesentlich geringerem Maße als bei der Kontrollgruppe, die nur ein Scheinmedikament bekam.
(Gelesen: natur & heilen, 05/2011)
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Schmerzmittel erhöhen das Herzinfarkt-Risiko
Dass Schmerzmittel vom Typ der nichtsteroidalen Antirheumatika, NSAR wie z.B. Diclofenac oder Ibuprofen bei langfristiger Anwendung das Herzinfarkt- Risiko erhöhen, ist bekannt. Jetzt hat sich jedoch gezeigt, dass das Risiko für Patienten mit bekannten Erkrankungen der Herzkranzgefäße sogar direkt nach einer kurzzeitigen Einnahme drastisch ansteigt. Das ergab Untersuchungen der Universität Kopenhagen, die im Mai 2011 in der Fachzeitschrift „Circulation“ erschienen ist. Eingeflossen sind darin die Daten von 83.697 Dänen, die bereits einen Herzinfarkt erlitten hatten. In der Woche, nachdem ihnen ein NSAR verordnet worden war, stieg ihr Risiko für einen erneuten Infarkt um 45% an.
(Natur&Gesundheit, 7/11)
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Was unsere Nase nicht mag
Sprays, Salben Duschen, Spülungen! Heimische Nasen-Spülungen oder -Duschen wurden im 20.Jahrhundert zur medizinischen Plage, sehr zur Freude von Hals-Nasen-Ohren-Ärzten. Als Importmittel angeblich traditioneller indischer Medizinschulen (Yoga, Ayurveda) wurde das ständige Malträtieren der Nasen-Schleimhäute mit unterschiedlichen Spüllösungen bei vielen Europäern Mode. HNO-Ärzte freut diese Unsitte, weil es oft zu kostenträchtigen Komplikationen kommt. Bei medizinisch unsinnigen Nasen-Spülungen gelangt zum Beispiel gerne Spülflüssigkeit über die Ohrtrompete (Eustachische Röhre) aus dem Nasenrachen-Raum ins Mittelohr. Neben Schwindel drohen vor allem eitrig-bakterielle Mittelohrentzündungen. Lungenentzündungen können wiederum entstehen, wenn öl- oder fetthaltige Nasensalben oder -sprays fälschlich angewandt werden, besonders bei Kindern. Am bekanntesten ist jedoch die chronische Schädigung der Nasen-Schleimhaut und der „Medikamenten-Schnupfen“ durch abschwellende Nasensprays.
Natürlich gibt es auch medizinisch sinnvolle Anwendungen: Zum Beispiel eine Nasenspülung vor einem begründeten operativen Eingriff im Nasen-Rachen- Raum. Die Nase sollte jedoch nicht zur sinnlosen „Lagerstätte“ für immer neue, immer sinnlosere Produkte der Pharmaindustrie werden! Unsere Nase ist – anders als der Rachen – mit einer Schleimhaut ausgekleidet, deren Zellen Flimmer-Härchen (Zilien) tragen. Deren in Richtung Rachen gerichtete Bewegung transportiert ständig Schleim und Dreck, der aus der Atemluft aufgefangen wird, in Richtung Rachen. Nach dem Herunterschlucken „verbrennen“ zum Beispiel schädliche Erreger in der Säure des Magens.
(Urheimische Medizin Dr. Pandalis,04/2010)
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Kaffeetrinker sind seltener dement
Wer täglich drei bis fünf Tassen Kaffee trinkt, hat möglicherweise ein deutlich geringeres Risiko, an Alzheimer oder Demenz zu erkranken, als Menschen, die keinen oder sehr wenig Kaffee trinken. Das ergab eine schwedisch-finnische Langzeitstudie zu den Einflüssen von Kaffee auf das zentrale Nervensystem. Dabei wurden die Kaffeetrinker in drei Gruppen eingestuft: Geringer Konsum von null bis zwei Tassen täglich, gemäßigter Konsum bei drei bis fünf Tassen und hoher Konsum bei mehr als fünf Tassen täglich. Von den teilnehmenden 1.409 Personen im Alter von 45 bis 50 Jahren hatten 20 Jahre später 61 eine Demenz, davon 48 eine Alzheimer-Demenz. In der Gruppe die drei bis fünf Tassen Kaffee am Tag getrunken hatten, gab es 65 Prozent weniger Demenzerkrankungen als in der Gruppe ohne Kaffeekonsum.
(Karolinska Institut der UNI Stockholm, September 2009)
Noch gesünder und meist auch besser verträglich als Kaffee, sind Espresso und Cappucino.
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Die FDA warnt vor Simvastatin
Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA rät von der Einnahme der 80-mg-Tabletten des Cholesterinsenkers Simvastatin, in Deutschland: Zocor forte XL, ab. Ein nutzen für die Cholesterinsenkung sei durch die Hochdosierung nicht erkennbar. Statt dessen würden gehäuft Muskelschäden beobachtet. Unser Blatt hat bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass beim Auftreten von Fibromyalgien die Einnahme von Cholesterinsenkern ursächlich sein kann.
(Herr Jörgensen, WzG 04/2011)
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