Arthrose - Was nun?
Zunehmend nutzen sich unsere Gelenke ab, im Alter von 50 Jahren hat nahezu jeder zumindest immer einmal wieder leichte Beschwerden. In Deutschland leiden rund 2 Millionen Menschen unter Arthrose, chronischem und
schmerzhaftem Gelenkverschleiß. Mehr als 40 verschieden Gelenke sorgen für Bewegungsflexibilität, z.B. vom großen Hüftgelenk über die Knie bis zu den kleinen Knöcheln in den Füßen und Fingern. Das Geheimnis für Bewegungsflexibilität liegt in den sogenannten Gelenkknorpeln, einer wenige Millimeter dünnen Gleitschicht, mit der die aufeinander treffenden Knochen innerhalb eines Gelenkes umhüllt sind. Diese knorpelüberzogenen Knochenenden liegen eingebettet in der mit Gelenkschmiere gefüllten Gelenkkapsel. Bei Belastung wirken Knorpel und Gelenkschmiere wie ein schützender Puffer zwischen den Knochen. Das Knorpelgewebe kann sich selbst erneuern, doch mit zunehmendem Alter verlangsamt sich dieser Prozess. Schmerzhafte Entzündungen sind die Folgen; und hat der Knorpelverschleiß erst einmal begonnen, gilt es, das Voranschreiten zu verlangsamen.

Dazu ist eine regelmäßige Bewegung erforderlich. Diese verbessert die Durchblutung und Nährstoffversorgung und fördert die Regeneration der Knorpel. Hilfreich ist es, die Ernährungsgewohnheiten umzustellen, und zwar den Konsum von Fleisch und Wurstwaren zu reduzieren. Ein hoher Zuckerkonsum schädigt ebenfalls die Gelenke. Pflanzenstoffe reduzieren Entzündungen und als besonders wirksam gelten: Rote Beete, Zwiebeln, Bohnen Zucchini, Grünkohl und Brokkoli. Gut sind auch Omega-3-Fettsäuren in pflanzlichen Ölen und fettreichen Fischen.

Schüssler-Salze bei Arthrose.
Um die Beschwerden bei Arthrose zu lindern und das Fortschreiten zu verlangsamen, können Sie unterstützend zur sonstigen Therapie Schüssler-Salze einsetzen. Leider gibt es kein Schüßler-Salz, das die Ursachen beseitigt.
 
Für eine Kur sind folgende Salze geeignet:
 Nr. 1 Calcium fluoratum D12
 Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6
 Nr. 8 Natrium chloratum D6
 Nr. 9 Natrium phosphoricum D6
 Nr. Silicea D12

Wählen Sie geeignete Salze für Ihren Fall aus (idealerweise mit Hilfe eines erfahrenen Therapeuten). Sie können aber auch alle genannten Salze einsetzen. Lassen Sie in diesem Fall dreimal täglich zwei Tabletten von jeder Sorte im Mund zergehen oder lösen Sie die komplette Tagesmenge in heißem Wasser auf und trinken es über den Tag verteilt (am besten aus einer Thermoskanne, die Sie vor dem Trinken schütteln).
 

Herzgesundheit
Das Herz sorgt dafür, dass lebenslang Blut durch den Organismus fließt und somit den gesamten menschlichen Körper mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Hierbei arbeitet es wie eine Pumpe und ist Motor unseres Kreislaufs. Während die linke Herzkammer sauerstoffreiches Blut in das Kreislaufsystem pumpt, fließt verbrauchtes, sauerstoffarmes Blut in die rechte Herzkammer zurück. Von dort aus wird es in der Lunge wieder mit Sauerstoff angereichert und in die linke Herzkammer zurück befördert. Unser Herz besteht komplett fast aus Muskelgewebe. Da wir diesen Muskel nicht willentlich beeinflussen können, passt das Herz seine Leistung dem
körperlichen Bedarf an.

Herzschlag ist Pulsschlag
Das Herz eines gesunden Erwachsenen schlägt ca. 60 bis 80 Male pro Minute. Die Herzschläge sind als Pulsschlag am Handgelenk oder Hals messbar. Je kräftiger und leistungsstärker der Herzmuskel ist, umso leichter kann er das Blut zu den Organen transportieren. Bei einem erhöhten Sauerstoffbedarf, wie beispielsweise beim Sport oder anstrengendem Gehen, schlägt das Herz automatisch schneller und der Herzmuskel arbeitet stärker. Er leistet nun mehr Arbeit. Ein gesundes Herz passt seine Leistung, nämlich Schlagkraft und Schlaghäufigkeit, dem körperlichen Bedarf an.

Wenn das Herz „schwächelt“
Ist die Herzleistung geschwächt, schlägt das Herz bereits bei normaler körperlicher Belastung schneller, um den erhöhten Bedarf zu decken und alle Organe und Muskeln mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Dies macht sich vor allem bei bestimmten Erkrankungen oder auch mit zunehmendem Alter bemerkbar. Eine normale, alltägliche Belastung, wie Treppen steigen, Hausputz oder Gartenarbeit, kann bei Herzleistungsschwäche bereits Herzbeschwerden hervorrufen. Oftmals wird der Herzmuskel durch einen dauerhaft erhöhten Blutdruck bzw. verengte Herzkranzgefäße belastet. Bei der auch als Arteriosklerose bekannten Arterienverkalkung sind die Gefäße durch Ablagerungen verengt. Auch Stress und eine ungesunde Ernährung können das Herz-Kreislauf-System negativ beeinflussen.

Weißdorn kräftig und stärkt das Herz
Weißdorn wird schon seit langer Zeit bei Herzbeschwerden verwendet. Gezielt werden hoch dosierte Weißdornextrakte aus Blättern und Blüten bei Herzleistungsschwäche eingesetzt. Der stärkende und schonend gewonnene Trockenextrakt aus den dunkelgrünen Blättern und weißen Blüten des Weißdorns enthält ein Gemisch aus verschiedenen Inhaltsstoffen. Gemeinsam verbessern sie die Kontraktionskraft, steigern die Durchblutung des Herzmuskels und sorgen deshalb dafür, dass mehr Sauerstoff zur Verfügung steht. Die ist besonders wichtig bei körperlicher Anstrengung, denn ein leistungsfähigeres Herz macht den Körper fit und belastbar.

Schüßler-Salze für das Herz
Nr. 1 Calcium fluoratum D 12, für die Elastizität der Aderwände
Nr. 2 Calcium phosphoricum D 6, das Herzmittel, reguliert den Herzschlag
Nr. 5 Kalium phosphoricum D 6, stärkt das Herz
Nr. 11 Silicea D 12 , wenn es nach jeder Bewegung „hämmert“
Nr. 16 Lithium chloratum D 6, starkes Herzklopfen, kommt nicht zur Ruhe.
Aus der Natur: Weißdorn, gibt es von vielen Anbietern, z.B. Natucor von der Firma Rodisma-Med Pharma, Ihre Apotheke berät Sie gern.
 

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