Kaffee: Gesund oder ungesund
Der Kaffee gehört zu den Lieblingsgetränken vieler Menschen. Durchschnittlich 150 Liter Kaffee im Jahr trinkt jeder Bundesbürger. Lange galt er als ungesund. Die Argumente: Kaffee entzieht dem Körper Wasser, er sorgt für hohen Blutdruck, er übersäuert das Blut und er raubt manchen den Schlaf. Viele Ernährungsstudien untersuchten die Effekte von Kaffee. Verwirrend ist die hohe Zahl von Studien mit unterschiedlichen Aussagen. Viele bescheinigen dem Getränk negative Effekte, andere zeigen die positiven Wirkungen. Die einzelnen strittigen Punkte: Gallensteine, Parkinson, Asthma, Brust- und Prostata-Krebs, Schlaganfall, Typ-2-Diabetes, Herzinfarkt, Gicht und Leberzirrhose. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) meint, dass zwei bis drei Tassen pro Tag für die Gesundheit am zuträglichsten sind, sogar vier Tassen sind unbedenklich. Allerdings wird ausdrücklich von Tassen gesprochen und nicht von Bechern oder anderen Utensilien wie Kaffee „to go“.

Bemerkenswert: Die Art der Zubereitung von Kaffee erhöht den Genuss. Empfohlen werden Kaffeesorten, die bis zu 100 % aus Arabica-Mischungen bestehen, weil diese mild und magenfreundlich sind. Das etwas gröber gemahlene Kaffeepulver sollte mit heißem und nicht kochendem Wasser erfolgen, weil sonst die Bitterstoffe freigesetzt werden. Bei einem empfindlichen Magen ist es empfehlenswert häufiger Espresso oder Cappuccino zu trinken. Diese Kaffeearten werden mit Wasserdampf zubereitet und enthalten daher weniger Säuren. Die Wirkung der Säuren kann durch die Zugabe von Milch/Sahne abgepuffert werden. Fettreduzierte Milch bzw. Kondensmilch ist nicht empfehlenswert, weil Fett dazu führt, dass Koffein langsamer ins Blut aufgenommen wird. Weiterhin gilt die Empfehlung, zusammen mit Kaffee ein Glas Wasser zu trinken, weil Wasser im Magen den Kaffee verdünnt.

(Quelle: Helga Peters, Das kann Kaffee für unsere Gesundheit tun, Seminarunterlage „Basenfasten,
2016, http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-07/kaffee-gesundheit-studie-medizin-koffein-ernaehrung-wissenschaft     von Dagny Lüdemann, 10. Juli 2017)
 

Herzgesundheit
Das Herz sorgt dafür, dass lebenslang Blut durch den Organismus fließt und somit den gesamten menschlichen Körper mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Hierbei arbeitet es wie eine Pumpe und ist Motor unseres Kreislaufs. Während die linke Herzkammer sauerstoffreiches Blut in das Kreislaufsystem pumpt, fließt verbrauchtes, sauerstoffarmes Blut in die rechte Herzkammer zurück. Von dort aus wird es in der Lunge wieder mit Sauerstoff angereichert und in die linke Herzkammer zurück befördert. Unser Herz besteht komplett fast aus Muskelgewebe. Da wir diesen Muskel nicht willentlich beeinflussen können, passt das Herz seine Leistung dem
körperlichen Bedarf an.

Herzschlag ist Pulsschlag
Das Herz eines gesunden Erwachsenen schlägt ca. 60 bis 80 Male pro Minute. Die Herzschläge sind als Pulsschlag am Handgelenk oder Hals messbar. Je kräftiger und leistungsstärker der Herzmuskel ist, umso leichter kann er das Blut zu den Organen transportieren. Bei einem erhöhten Sauerstoffbedarf, wie beispielsweise beim Sport oder anstrengendem Gehen, schlägt das Herz automatisch schneller und der Herzmuskel arbeitet stärker. Er leistet nun mehr Arbeit. Ein gesundes Herz passt seine Leistung, nämlich Schlagkraft und Schlaghäufigkeit, dem körperlichen Bedarf an.

Wenn das Herz „schwächelt“
Ist die Herzleistung geschwächt, schlägt das Herz bereits bei normaler körperlicher Belastung schneller, um den erhöhten Bedarf zu decken und alle Organe und Muskeln mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Dies macht sich vor allem bei bestimmten Erkrankungen oder auch mit zunehmendem Alter bemerkbar. Eine normale, alltägliche Belastung, wie Treppen steigen, Hausputz oder Gartenarbeit, kann bei Herzleistungsschwäche bereits Herzbeschwerden hervorrufen. Oftmals wird der Herzmuskel durch einen dauerhaft erhöhten Blutdruck bzw. verengte Herzkranzgefäße belastet. Bei der auch als Arteriosklerose bekannten Arterienverkalkung sind die Gefäße durch Ablagerungen verengt. Auch Stress und eine ungesunde Ernährung können das Herz-Kreislauf-System negativ beeinflussen.

Weißdorn kräftig und stärkt das Herz
Weißdorn wird schon seit langer Zeit bei Herzbeschwerden verwendet. Gezielt werden hoch dosierte Weißdornextrakte aus Blättern und Blüten bei Herzleistungsschwäche eingesetzt. Der stärkende und schonend gewonnene Trockenextrakt aus den dunkelgrünen Blättern und weißen Blüten des Weißdorns enthält ein Gemisch aus verschiedenen Inhaltsstoffen. Gemeinsam verbessern sie die Kontraktionskraft, steigern die Durchblutung des Herzmuskels und sorgen deshalb dafür, dass mehr Sauerstoff zur Verfügung steht. Die ist besonders wichtig bei körperlicher Anstrengung, denn ein leistungsfähigeres Herz macht den Körper fit und belastbar.

Schüßler-Salze für das Herz
Nr. 1 Calcium fluoratum D 12, für die Elastizität der Aderwände
Nr. 2 Calcium phosphoricum D 6, das Herzmittel, reguliert den Herzschlag
Nr. 5 Kalium phosphoricum D 6, stärkt das Herz
Nr. 11 Silicea D 12 , wenn es nach jeder Bewegung „hämmert“
Nr. 16 Lithium chloratum D 6, starkes Herzklopfen, kommt nicht zur Ruhe.
Aus der Natur: Weißdorn, gibt es von vielen Anbietern, z.B. Natucor von der Firma Rodisma-Med Pharma, Ihre Apotheke berät Sie gern.
 

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