Vorträge und Arbeitskreise fallen zur Zeit aus!

Die Vortragsveranstaltungen und Arbeitskreise des Biochemischen Gesundheitsverein Lübeck von 1920 e.V.  fallen vorläufig aus.
Hintergrund sind die Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus.

Mit besten Grüßen, bleiben Sie gesund!


 

Altes Wissen ade?
Natürliche und einfache Mittel gibt es seit Menschengedenken, mit denen sich Menschen bei Unpässlichkeit und Krankheit helfen konnten. Dieses „alte“ Wissen wurde in vielen Jahrhunderten zusammengetragen und von
Generation zu Generation weitergeben. Viele sind seit Jahrhunderten, manchmal sogar seit Jahrtausenden überliefert. Diese altbewährten Anwendungen lindern bei akuten Erkrankungen oft relativ zügig die Beschwerden und stärken zusätzlich das Immunsystem. Bei chronischen oder schweren Erkrankungen leisten sie als Begleittherapie gute Dienste. In fast keinem Haushalt fehlten diese einfachen Mittel und die Gesamtheit wurde gerne als Hausapotheke bezeichnet. Viele Empfehlungen wie z.B. „Zum Abhusten nimm Tannenspitzensirup“ oder „Bronchien entlasten sich gut mit Kartoffelwickeln usw. sind überliefert. Jedoch verliert dieses alte Wissen heute an Bedeutung, weil sie in Vergessenheit geraten. Sieht man sich Fernseh- und/oder Zeitschriftenwerbung an, dann werden dort derart viele synthetische Medikamente gegen alle gesundheitlichen Probleme angepriesen; der schnelle Griff zu einer Tablette wird als Lösung angeboten und verdrängt die Hausapotheke. Das Abwägen von Nutzen und Risiko von Tabletten erfolgt im Abspann im Fernsehen oder ganz klein gedruckt mit den Hinweisen „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!“ und den umfangreichen Beipackzettel mit den Hinweisen auf Nebenwirkungen liest man einfach nicht. Damit verbunden ist der Verlust des „alten“ Wissens über einfache und natürliche Behandlungsmöglichkeiten. Viele Eltern geben es kaum noch an die Kinder weiter. Es stellt sich die Frage, ob die gute alte Hausapotheke heute nicht
durch Kopfschmerz-, Magen-/Darm, Herz- und sonstige Medikamente ersetzt wurde und in Vergessenheit gerät. Das Interesse an natürlichen Heilmitteln ist allerdings groß in der Bevölkerung. Aber das Wissen geht verloren. Ratlosigkeit und Unsicherheit, auch bei kleinsten gesundheitlichen Problemen, und häufig damit verbundene schnelle Griff zu einem Medikament, um die Situation zu lösen. Lebensmittel, die man auf vielfältige Weise als Hausmittel einsetzen kann, finden sich in jeder Küche. Immer zur Hand: Salz und Öl. Fast immer im Haus: Zwiebeln, Kartoffeln und vielleicht Haferflocken, Ingwer und Honig. Zu einer Küchenapotheke gehören auch Kurkuma und Kohl. Nur ein paar wenige Beispiele für die Anwendung: Das Eindringen von Schnupfenviren lässt sich gut mit einer täglichen Nasenspülung mit Salz minimieren, der regelmäßige Verzehr von Leinöl, Kurkuma und Knoblauch schützt die Gefäße und beugt Arteriosklerose vor, Öl ziehen schützt vor Zahnfleischentzündungen.

In diesem Bio-Boten finden Sie viele Hinweise aus der Naturheilkunde zur Stärkung Ihres Immunsystems mit Hilfe von Hausmitteln, Nahrungsmitteln, Schüßler-Salzen und Gewürzen. Wer einmal miterlebt hat, wie jemand, der sein Leben lang gelitten hat und nach der Behandlung mit Schüßler-Salzen und wei-teren naturkundlichen Mitteln, einer Umstellung seines Lebensstiles wieder an Lebensqualität gewinnt, der schätzt den Stellenwert naturkundlicher Ansätze zum Aufbau der Gesundheit, zur Vorbeugung und zur begleitenden Behandlung von Krankheiten.
Wer heilt, der hat recht.
                                                                                                                                   Ihr Redaktionsteam
 

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